„Vorbereitung ist besser als Nachbereitung“ (Weisheit eines Landesmeisters)
„Wir müssen irgendwie die Bauern loswerden!“ (Trainer Johannes‘ Team hatte auch nur noch Bauern beim Räuberschach)
„Ich wünsche mir einen Bauern, bamm!“ (Jakob möchte eine verlorene Friss-Mich-Stellung mit allen Mitteln noch drehen)
Mit einigen Schmankerl unserer großen Teilnehmer wollen wir den Bericht zum letzten vollen Tag einleiten. Ansonsten ist schon wieder alles vormittägliche nach einem so ereignisreichen Tag verschwommen. Bei tollen Temperaturen wurde noch einmal um die Wette parcourt, gefuß- und gebasketballert. Ein paar Tricks wie Durchbruch im Bauernendspiel und die letzten Turnierpartien standen auf dem Programm. Geschwommen wurde zum zweiten mal; diesmal durften sogar alle 90 Minuten bleiben.
Dann startete die Schatzsuche: 5 Teams wurden gebildet, um zunächst 5 Edelsteine zu finden. Diese konnten auf dem Gelände der Landessportschule verteilt bei verschiedenen Stationen (Mittelalterquiz und -suchsel, Logikrätsel etc.), verdient werden dank der tollen Hilfe unserer jugendlichen Lotte, Mina, Lisbeth (Torwächterinnen), Hermann und Henry (Einsiedler), Oskar (Gruppenbegleiter ebenso wie die Trainer), Matthes und Jakob (Narr und König), Lewis und Johan (Mönche), Lennart und Anton (Bettler und Händler).
Am Ende waren die Räuber Jonathan, Jakob P., Benedikt, Mats, Tim und Johannes W am schnellsten und durften zuerst ihren Preis wählen. Aber auch die Dunklen Ritter und die Herzöge waren kaum langsamer, ebenso Bela, Richard, Hugo und Paul. Letztere waren aber trotz deutlicher Warnung des Drachen zu gierig und gingen daher leer aus. Die immer heldenhaften Ritter vom Sonnental mit ihrem Paladin Johannes waren dagegen lange nicht gesichtet, wer weiß wem sie auf dem Weg noch alles halfen.. Sie wählten daher als Letzte, aber dafür entsprechend ihrer Natur am weisesten und schnappten sich den größten Preis!
Unterbrochen wurde die Schatzsuche übrigens von einer 90-minütigen Grillpause. Es gab Bratwürste, Steaks, Maiskolben, Folienkartoffeln, Grillkäse, dazu Toast und Salate.
Nach all dem langen Programm musste sogar auf das Tandemturnier verzichtet werden und fast alle Grundschüler wurden schnell im Bett gesichtet.
„Wie nennt man es, wenn ein Ritter Hampelmänner macht? Rittersport!“
„Was sagt ein Alchimist, wenn ihm Gold auf den Fuß fällt?“ „Au“
Ein Ritter zum anderen: „Und wie geht`s dir so?“ „So mittel, Alter!“
(Perlen von Matthes‘ Witzerepertoire als Narr von König Jakob bei der Schatzsuche)














