Okay, mal etwas schneller: Aufstehen, Frühstück (Eierbrötchen!), Schachtraining, Kreisbildung für Zählmeister Johannes und danach Sport im Freien. Hier wurden Parcourszeiten gemessen. Simon ist anscheinend auch dieses Jahr unschlagbar, Johannes sinnt aber noch auf Revanche. Volleyball für die Großen (und Adam), Ball-über-die-Schnur für die Kleinen, Basketballwerfen (erfolgreich eine 5er-Streak als Gruppe geschafft). Ach ja, ein „paar wenige“ fanden dieses vielfältige Angebot dermaßen berauschend, dass sie wieder die ganze Zeit einem runden Lederdings hinterherrannten. Neuzugang Ahbi (Trainerrochade mit Daniel) telefonierte parallel, reagierte aber blitzschnell, als ein Ball zu ihm rollte, er zackig zu diesem rannte und zielgenau in den Strafraum flankte, während er fast unbemerkt von seinem Gesprächspartner mit diesem weitertelefonierte. Das nennt man Multitasking!

Beim Mittagessen wurde endlich aufgelöst, was Gehacktesstippe ist. Das Turnier ging anschließend in die vorentscheidenden Runden. Bei den jüngsten wurden diese mit etwas Kondiblitz aufgelockert.

Nach den Turnierpartien kam es zu einem der alljährlichen Highlights, dem Wasserbombenvolleyball. Anton, Hermann, Jakob N und Oskar halfen fleißig, die Geschosse vorzubereiten. Einige Kinder lernten, dass es keine gute Idee ist, die Wasserbomben mit dem Kopf aufzufangen. Alle hatten ihren Spaß, auch beim nachhallenden Weiternassspritzen. Da wir die Gruppe wieder zweiteilten, um die Zwergenmassen auf dem Beachvolleyballplatz etwas zu begrenzen, spielte die jeweils andere Teilmenge parallel Fußball. Ayyoub brillierte mit spektakulären Dribbelskills, Lewis mit unermüdlichem Einsatz, Arne mit Vollspeed die Kindermenge durchbrechend und Bela war herausragend im Tor.

Das Überraschungsturnier bestand diesmal aus Räuberschach (auch „Friss mich“ genannt). Hierbei geht es darum, seine Figuren allesamt zu verlieren, es herrscht Schlagpflicht. In der A-Gruppe kam es nach der Gruppenphase und den K.-o.-Spielen zum finalen Geschwisterduell. Aber die Ergebnisse gibt’s wie gewohnt erst später, daher nicht die beiden abschließenden Berichte verpassen.

PS: Jakob N diesmal mit einer Gastrolle als Titelgeber (wir überlegen noch, ob ihn dies für weitere Überschriften qualifiziert)